18.04.2019

Lean Startup -
Nr. 6 von 10 Tools für die digitale Transformation

Toolbox

Die Business-Revolution aus der Startup-Welt

Dieses praktische Konzept für die kundenzentrierte, iterative Entwicklung von Geschäftsmodellen kann in seiner Bedeutung für die Unternehmenswelt kaum überschätzt werden.
Angelehnt an Lean Manufacturing, soll das Lean-Startup-Prinzip die Kundenerfahrung verbessern und gleichzeitig die Ressourcenverschwendung bei der Suche nach einem marktfähigen Geschäftsmodell reduzieren. Die Lean-Startup-Methodologie wird vor allem auf Eric Ries und Steve Blank zurückgeführt. Auch die Einführung des Business Model Canvas hat dieses Konzept bereichert.

Im Zentrum des Lean-Startup-Modells steht der iterative kundenzentrierte Produktentwicklungszyklus: Build – Measure – Learn.

Mit Hilfe der sogenannten Customer-Development-Methode, die ihre Wurzeln in den Design-Thinking-Ideen hat, wird eine Hypothese aufgestellt, wie die Lösung eines bestimmen Kundenproblems aussehen kann. Es wird ein Prototyp erstellt (Minimum Viable Product – MVP) und an Kunden getestet. Je nach Ergebnissen wird iterativ nachgebessert oder die Hypothese wird verworfen (sogenanntes Fail-Fast-Prinzip). Dieser Zyklus wird wiederholt, bis eine Faktorenkombination gefunden wird, die für den Kunden attraktiv ist und für das Unternehmen eine marktfähige Lösung darstellt.

Mehrere weitere Entwicklungen sind mit dem Lean-Startup-Modell zusammengewachsen. Daraus hat sich ein ganzes Ökosystem für die kundenzentrierte Produkt- und Geschäftsmodellentwicklung gebildet.

Ich gehe auf weitere Bestandteile dieses Ökosystems im Folgenden ein:

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